Prepaid Karten: Vor- und Nachteile dieser Mobilfunkbezahlweise
10. Januar 2011
Pro und Contra von Prepaid Karten: Prepaid bei einem Handy
Prepaid-Karten vs. Handyverträge: Worin liegen die Unterschiede?
Wenn man sich bei seinem Handy für eine Bezahlweise mit Prepaid-Karten entscheidet, dann gilt bei jedem Prepaid-Anbieter: Es besteht keine Vertragsbindung, keine monatliche Grundgebühr und keine monatliche Mindestumsatz-Pflicht. Daher bezahlt man bei einem Anbieter nach der Aktivierung der Prepaid-Karte immer nur das, was durch Telefonate, für den SMS-Verkehr oder für die Nutzung des mobilen Internets an Kosten entsteht.
Bei einem Handyvertrag mit einem Mobilfunkanbieter hingegen besteht eine Vertragspflicht, die sich in der Regel auf 24 Monate beläuft. Hinzu kommt häufig eine zu zahlende monatliche Grundgebühr und eine uneinheitlichere und höhere Tarifstruktur.
Denn im Gegensatz zu Prepaid-Anbietern, bei denen stets ein Einheitstarif angeboten wird, wobei alle Telefonate pro Minute und jede versendete SMS einheitlich viel kosten, ist die Tarifstruktur bei Mobilfunkverträgen oftmals weniger transparent, da uneinheitlicher.
Vorteile von Prepaid-Karten: bei jeglichen Prepaid-Anbietern
Die Vorteile von Prepaid-Karten liegen natürlich gerade darin, dass aufgrund der einheitlichen Kostenstruktur man sich stets einen guten Überblick verschaffen kann über seine monatlichen Mobilfunkkosten. Schließlich gibt man zum Beispiel über prepaid von blau.de, einem sehr günstigen Prepaid-Anbieter, nur jeweils einmalig den Kaufbetrag einer Prepaid-Karte (hierbei sind aber bei Neukunden normalerweiße kostenlose Gersprächsminuten enthalten ) – plus seinen jeweiligen Aufladebetrag aus. Darüber hinaus entstehen keine weiteren Kosten.
Und falls man den Prepaid-Betrag seines Prepaidkontos monatlich nicht zur Gänze aufbrauchen sollte, dann kann man diesen natürlich den nächsten Monat über weiter benutzen. Da bei keinem Prepaid-Anbieter ein Vertragsverhältnis eingegangen werden muss, gibt es zudem keine unangenehmen Vertragszwänge.
Nachteile von Prepaid-Karten: bei den Prepaid-Anbietern auf dem Markt
Der große Nachteil einer Prepaid-Karte ist teilweise die Aufladung des Prepaid-Kontos, die man ohne Angabe eines Girokontos immer nur in bestimmten Geschäften kaufen kann – und immer auch muss, falls kein Guthaben mehr auf dem Konto ist, um mit seinem Handy gewissermaßen ununterbrochen telefonieren zu können. (Bei Angabe eines Girokontos kann man jedoch stets von seinem Handy oder automatisch monatlich eine Aufladung tätigen.)
Auch bekommt man nicht wie oft bei einem Handyvertrag bei einer Prepaidkarte ein hochklassiges neues Handy gewissermaßen gratis mit dazu, sondern muss sich eventuell selbst erst eines anschaffen – das unter Umständen mit hohen Anschaffungskosten verbunden sein kann.
Die moderne Art der Handynutzung: mit einer Prepaid-Karte
Ich finde, dass es einfach angenehmer und zeitgemäßer ist, immer genau zu wissen, wie hoch die monatlichen Handykosten nahezu sein werden – und das ist meines Erachtens bei einer Prepaid-Karte absolut der Fall.
Außerdem bin ich der Meinung, dass dadurch eine Preisfairness ohne Zwänge garantiert ist, da ich denkbar frei mein Handy nutzen kann und hierbei auch eine eine sehr gute Gegenleistung für mein Geld bekomme.
Im Blog von Andreas findet man weitere Informationen zu Prepaid-Karten von blau.de.
Entry Filed under: Allgemein,Interessantes. Schlagwörter: Handy, Prepaid.
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